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1939 Durch allgemeine wirtschaftliche Belebung und Bau der Reichsautobahn stieg die Ausstoßquote wieder auf 70.000 hl an.
1940 Ein Großteil der Mitarbeiter wurden zum Kriegsdienst eingezogen. Die Wehrmacht beschlagnahmte die Fahrzeuge von AuerBräu. Der Jahresumsatz konnte, trotz Dünnbier oder „Erntebier“ auf 82000 hl gesteigert werden.
1945 Im April wurden durch Bombenangriffe der alliierten Streitkräfte ein Großteil der Produktionsstätten zerstört. Nach Kriegsende wurde die Brauerei mit Hilfe der Mitarbeiter wieder aufgebaut.
1954 Aufgrund überdurchschnittlicher Umsatzsteigerung, Vergrößerung der Flaschenabfüllerei und Erneuerung der Faßhalle lag der Bierausstoß der Auerbrauerei über dem Durchschnitt der bayerischen Brauereien und dem Bundesdurchschnitt.
1984 Die Paulaner-Salvator-Thomasbräu AG übernahm weitere Aktienpakete und wurde so der Mehrheitsbesitzer der Brauerei AuerBräu AG. In der Hauptversammlung wurde die Leitung an die Mehrheitsaktionärin übertragen.
1986 Wesentliche Veränderung der Absatzstruktur. Handelsmarken wurden abgebaut.



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